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"Wer die Vergangenheit nicht versteht, versteht nichts wirklich." Stefan Zweig

Als die Nazis 1933 zum Boykott jüdischer Geschäfte aufriefen, zwang dies viele deutsche Juden in den folgenden Jahren in die Emigration. Die zweite Phase des Nazi-Irrsinns begann mit der geplanten Vertreibung und Vernichtung aller "Nicht-Arier" in Europa. Zuletzt überzogen die Nazis in ihrem Allmachtswahn die Welt mit einem gnadenlosen Angriffskrieg mit Millionen von Toten und Flüchtlingen. Kein Land hat im 20. Jhd. so viel Leid und Not über die Welt gebracht wie Deutschland.

Umso erbärmlicher mutet es heute an, wenn ein Teil der deutschen Bevölkerung Flüchtlinge und deren Schicksal verleumdet und angreift. Was wir hier sehen ist eine unglaubliche Geschichtsvergessenheit und der Mangel an Empathie für andere Menschen in Not.

Was wir brauchen, ist ein europäisches Einwanderungsgesetz mit der Möglichkeit für alle Flüchtlinge legal in die Länder zu kommen. Nur so kann den menschenverachtenden Schleuserbanden das Handwerk gelegt werden. Für alle Kinder und Jugendlichen muss schnell der Zugang zur deutschen Sprache und zu Bildung ermöglicht werden. Nur so lassen sich patriarchalische und religiös-fundamentalistische Denkstrukturen in Flüchtlingsfamilien aufbrechen. Als wirtschaftsstärkstes Land in Europa wird Deutschland von diesen vielen jungen Menschen enorm profitieren können - es schafft sich so eben gerade nicht ab! Zum Anstoß einer konstruktiven Diskussion:

PRO ASYL - nur das Menschenrecht zählt!

Medico International

Internationale Gesellschaft für Menschenrechte