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"Die meisten Menschen können sich heute ohne weiteres den Untergang der Welt vorstellen, aber nicht das Ende des Kapitalismus."

Selbst in konservativen Kreisen hat das kapitalistische Weltbild zunehmend Risse bekommen. Sätze wie "Nur Wachstum schafft Arbeitsplätze" oder "Die Märkte steuern alles optimal" stehen in krassem Gegensatz zur sozialen Realität auf diesem Planeten. Die Schere zwischen Arm und Reich geht immer bedrohlicher auseinander. Die globale Herrschaft einer gnadenlosen Jagd nach immer größerer und effizienterer Profit- und Kapitalvermehrung produziert unzählige Verlierer und ein paar wenige Gewinner. So sind alleine in Deutschland die privaten Vermögen des reichsten Prozents der Bevölkerung höher als alle öffentlichen Schulden in Deutschland zusammen.

Die Politik scheint ihre Aufgabe darin zu sehen, dieses ruinöse System aufrecht zu erhalten. Mit Milliarden von Steuergeldern werden die Akteure der Finanzwetten, nämlich die Banken gestützt. Gleichzeitig werden die öffentlichen Haushalte "arm gespart". Es geht hier nicht um Generationengerechtigkeit sondern um die Sozialisierung der Spekulationsverluste der Finanzzocker! Bei den Bürgern kommt die Krise dann in Form von Kürzungen in den staatlichen Gesundheits-, Sozial- und Bildungsetats an. Hinzu kommen Millionen Menschen, die mit Niedrig- und Armutslöhnen um ihre Zukunft betrogen werden.

Mit diese unsozialen Politik muss endlich Schluß sein! Und das scheint nur ohne politische Parteien zu funktionieren!